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HUND-MENSCH-BEZIEHUNG

HUND-MENSCH-BEZIEHUNG: WEGE ZUR SELBSTFÜHRUNG

Eine Beziehung aufzubauen ist immer auch eine Frage der Perspektive. Fragen wir uns zu Beginn, was wir dem Hund alles beibringen wollen, nachdem er bei uns eingezogen ist, stossen wir schnell an unsere Grenzen. Stellen wir uns hingegen die Frage, was uns unser Gefährte alles lehren kann, erhalten wir ganz andere Möglichkeiten und eröffnen damit neue Gestaltungsräume.

DER RUF DEINES HUNDES: FINDET EURE LEBENSAUFGABE(N)

In jeder Kultur, in jeder Epoche gibt es sie – Lebewesen, die ihre ganz persönlichen Spuren hinterlassen. Der Hund ist eines dieser Gefährten. Eckart Tolle formulierte es bereits sehr treffend und für mich zielt er genau in meine Richtung: „…Deshalb glaube ich, dass Hunde eine absolut essenzielle Funktion haben, nämlich die Menschheit in der Übergangszeit zwischen zwei Bewusstseinszuständen gesundzuerhalten.“

 

In unserer westlichen Welt sind starke und heftige Emotionen unerwünscht und werden seit frühster Kindheit nach wie vor unterdrückt. Gehen wir mit einem Hund eine Beziehung ein, bleibt dies nicht ohne Wirkung - Hunde werden dann zu sogenannten „Emotionsempfängern“, wodurch die unterdrückten, immer noch aktiven Emotionen, seitens des Menschen, gesehen werden wollen. Der Hund hat zwei Möglichkeiten damit umzugehen, resp. er versucht mittels seinem physischen Körper (Krankheit), wo fast in jedem Fall ein Tierarzt hinzugezogen werden muss oder seinem Verhalten (Aggressionen, Hyperaktivität) sich Ausdruck zu verschaffen, um seinem Menschen wichtige Dinge zu lehren, damit beide „gesund“ werden können.

PERSÖHNLICHE BEGLEITUNG UND EUER GEWINN
  • Du lernst deinen Gefährten besser beobachten und bist in der Lage stetig mehr Verantwortung zu übernehmen

  • Durch das Fühlen beginnst du zu verstehen und Zusammenhänge rascher aufzuspüren

  • Durch deine Mitarbeit an dir selbst, wird sich dein Gefährte entspannen und du bist in der Lage deinen eigenen Entwicklungsweg Schritt für Schritt zu vollziehen

  • Es gibt Konflikte, welche zuerst nur auf der „Menschenebene“ gelöst werden können, bevor ein Hund, seinen Weg zur „Gesundung“ antreten kann – Hier ist eine Fremdperspektive wegweisend.

  • Indem ihr eure (gemeinsamen) Lebensaufgabe(n) erkennt und gemeinsam den Weg voranschreitet wird euer Band der Freundschaft, der Liebe und des Vertrauens immer stärker.

Ernste Anfragen nehme ich laufend gerne per E-Mail unter beatrice.schafer@bluewin.ch 

entgegen.